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22. Internationale Münchner Friedenskonferenz | 16. – 18. Februar 2024

Die „Münchner Friedenskonferenz“ ist die inhaltliche Alternativveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz. Eine „Internationale Sicherheitskonferenz“, die diesen Namen verdient, muss nach Ansicht der Organisator*innen militärisches Sicherheitsdenken überwinden und auf gemeinsame Sicherheit durch Interessensausgleich und Kooperation setzen.

LIVE-STREAM in DEUTSCH und ENGLISCH

Referent*innen:

Antisiko: Demo + Protestkette, 17. Febr. 2024

Wie schon seit 60 Jahren, damals noch unter dem Namen

"Internationale Wehrkunde-Begegnung",

treffen sich im Februar 2024 Staatsvertreter, Militärs und Rüstungskonzerne zur Münchner „Sicherheitskonferenz“ (Siko) im Bayerischen Hof.

Bei dieser Privatveranstaltung, die u.a. mit Steuergeldern finanziert wird, ging es nie um Sicherheit, sondern immer um die Machtinteressen der NATO und ihrer Mitgliedstaaten – besonders die der deutschen Bundesregierung, die eine militaristische „Zeitenwende“ losgetreten hat und nun das ganze Land „kriegstüchtig“ machen will.

Heute organisiert die Bundesregierung die größte Aufrüstung seit dem Zweiten Weltkrieg und schickt Waffen in Kriegsgebiete.

Das bedeutet: Wettrüsten, Konfrontation, Krieg – bis hin zum Atomkrieg. Auf der Siko wird diese Gewaltspirale als „Sicherheit“ verkauft.
Die Siko soll nicht ungestört stattfinden. Mit einer Protestkette durch die Fußgängerzone und einer Demo, die das Luxushotel symbolisch umzingelt (Stachus – Odeonsplatz – Marienplatz), organisieren wir unsere Proteste.


„Wir müssen friedenstüchtig werden!“

Aktionen gegen den Ukraine-Krieg

Zahlreiche Organisationen rufen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine“ für den zweiten Jahrestag des Krieges am 24. Februar 2024 zu Kundgebungen auf. Sie verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine und setzen sich für einen Waffenstillstand und Verhandlungen ein. Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann fordert Deutschland auf, friedenstüchtig zu werden.

Folgende Antikriegs-Aktionen wird es geben:

Berlin | 23. Februar 2024 (Freitag) | 18 Uhr | Mahngang mit Kerzen vom Bundestag durch das Brandenburger Tor bis zur russischen Botschaft | Redner*innen: Margot Käßmann (ehemalige EKD-Ratsvorsitzende), Lars Pohlmeier (IPPNW), Artyom Klyga (Bewegung für Kriegsdienstverweigerung, Russland)

Stuttgart | 24. Februar 2024 (Samstag) | 12 Uhr | Kundgebung auf dem Schlossplatz | Redner*innen (Stand 16. Januar 2024): Jürgen Grässlin (Rüstungsexperte, Bundessprecher der DFG-VK), Johanna Tiarks (Stadträtin, DIE LINKE), Dr. Jörg Schmid (Arzt, IPPNW), Marah Frech (Expertin für Kriegsdienstverweigerung, Connection e.V.)

Frankfurt am Main | 24. Februar 2024 (Samstag) | 14 Uhr | Demonstration von der Hauptwache zum Opferdenkmal in der Gallusanlage | Redner*innen: Margot Käßmann (ehemalige EKD-Ratsvorsitzende; DFG-VK), Thomas Carl Schwoerer (Bundessprecher der DFG-VK), Imke Meyer (NaturFreunde Deutschlands), Nicole Lauterwald (gewaltfrei grün e.V.), Matthias Jochheim (IPPNW)

Köln | 24. Februar 2024 (Samstag) | 14 Uhr | Alter Markt | Redner*innen: Özlem Demirel (Mitglied im Europa-Parlament), Michael von der Schulenburg (Diplomat, ehem. Assistant General Secretary des UN-Generalsekretärs) | Weitere Infos gibt es hier

Hamburg | 24. Februar 2024 (Samstag) | 14 Uhr | Kundgebung am Bahnhof Altona (Ottenser Hauptstraße 1) | Redner*innen: Cornelia Kerth (Bundesvorsitzende der VVN-BdA), David Stoop (Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft)

Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Mitglied der DFG-VK (Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen), wird auf den Demonstrationen in Berlin und Frankfurt (Main) sprechen. Zur Debatte in Deutschland sagt sie:

„Nein, ich möchte nicht kriegstüchtig werden.

Es ist fatal, dass mit Blick auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine immer nur Waffenlieferungen, Waffensysteme, Militärstrategien diskutiert werden. Das wird als Hilfsleistung von vielen Milliarden Euro bezeichnet. Aber die Folge sind noch mehr Tote. Stattdessen brauchen wir Friedensstrategien, diplomatische Initiativen, Hoffnungszeichen, Milliardeninvestitionen in Frieden.

Nur wenn wir friedenstüchtig werden, hat diese Welt Hoffnung auf Zukunft.“

Dr. Lars Pohlmeier, der Vorsitzende der IPPNW Deutschland (Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzt*innen in sozialer Verantwortung), wird auf der Demonstration in Berlin sprechen. Er betont:

„Das Töten in der Ukraine muss gestoppt werden.

Wir müssen jetzt den humanitären Anker werfen. Die perspektivlose militärische und zunehmend auch atomare Eskalationsspirale aller Beteiligten muss ersetzt werden durch neue diplomatische Initiativen. Einmal innehalten, über umfassende Sicherheitsstrukturen und einen Waffenstillstand nachdenken und verhandeln – das ist das Gebot der Stunde!“

Auch die internationale katholische Friedensbewegung Pax Christi unterstützt die Initiative „Stoppt das Töten in der Ukraine“. Dazu sagt Peter Kohlgraf, Bischof von Mainz und Präsident von Pax Christi:

„Seit zwei Jahren bedrückt uns der Krieg in der Ukraine und das Leiden der Menschen dort. Als katholische Friedensbewegung beten wir weiterhin für den Frieden. Und wir setzen uns ein für aktive Gewaltfreiheit, die gelebt wird von Menschen an der Basis, weil sie des Krieges überdrüssig sind.“

Der bekannte Rüstungskritiker Jürgen Grässlin, Bundessprecher der DFG-VK, wird eine Rede bei der Kundgebung in Stuttgart halten. Er betont:

„Der Blick auf die großen Kriege des 21. Jahrhunderts offenbart: Kriege verursachen unendliches Leid. Militärisch sind sie nicht zu gewinnen – auch nicht der Krieg in der Ukraine.

Militär ist nicht die Lösung, Militär ist das Problem.

Der Wendepunkt liegt in der Abkehr von der Kriegslogik hin zu einer Friedenslogik, die laufende Kriege auf dem Verhandlungsweg stoppt und neue kriegerische Auseinandersetzungen vermeidet.“

Weitere Infos zu dem Aktionswochenende sind auf www.stoppt-das-toeten.de zu finden.



IMI Kongress 24.-26. November 2023

"Deutschland im Kriegszustand?!"

Ort: Hepperhalle, Westbahnhofstraße 23, 72070 Tübingen

"Der (anhaltende) russische Angriff auf die Ukraine und die kurz darauf von der Bundesregierung ausgerufene „Zeitenwende“ haben hierzulande den wohl größten Militarisierungsschub der letzten Jahrzehnte ausgelöst. Politische, militärische und wirtschaftliche Akteure gerieren sich fast so, als ob Deutschland sich im Krieg befinde. Zur Lösung des Konfliktes wird nahezu ausschließlich auf militärische Gewalt gesetzt. Eine ganze Reihe von gesellschaftlichen Veränderungen vollziehen sich, hin zu (noch mehr Geld) für noch mehr Waffen, noch mehr Rüstung, noch mehr Militär. Die Veränderungen werfen die Frage auf, ob Deutschland faktisch in einen Kriegszustand übergewechselt ist. Ob dies der Fall ist, und wenn ja, wie sich das zeigt, welche Folgen dies auf verschiedenen Ebenen hätte oder hat und vor allem, was dagegen getan werden könnte, diesen Fragen wollen wir beim diesjährigen Kongress der Informationsstelle Militarisierung nachgehen."


Jubiläum: 20 Jahre ICBUW

Internationale Koalition zur Ächtung von Uranwaffen

Eine Veranstaltung anlässlich des 20-jährigen Bestehens von ICBUW und des UN-Tages gegen Umweltzerstörung durch Krieg

VERBOT VON URANWAFFEN - WO STEHEN WIR JETZT?

Montag, 06. November 2023, 19 Uhr, KKV Hansa Haus, Brienner Str. 39, 80333 München

"Seit Jahrzehnten schon ist die Munition mit abgereichertem Uran Bestandteil vieler Militärarsenale - von Großbritannien, den USA, Russland, Frankreich und Griechenland, der Türkei, Israel, Pakistan, Saudi-Arabien bis Thailand.

Bereits in den beiden Irak-Kriegen, 1991 und 2003, in den Balkankriegen und 1999 im Kosovo-Krieg, zuletzt auch in Afghanistan und in Syrien, gab es einen umfangreichen Einsatz dieser Munition mit verheerenden Folgen für die menschliche Gesundheit.


Wir wollen weiter aufklären und laden zu dieser Veranstaltung ein."

B. Obermayer

Veranstalter: ICBUW, Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit(IFFF, engl. WILPF),Münchner Friedensbündnis


Münchner Friedenswochen 2023 | „Zeit für Frieden! Jetzt!“

02.-26. November 2023

Liebe Freundinnen und Freunde des Münchner Friedensbündnisses,
der Wunsch nach Frieden war wohl selten so drängend wie in dieser Zeit, und so laden wir vom Münchner Friedensbündnis wieder dazu ein, sich mit einer oder mehreren Veranstaltungen an den Münchner Friedenswochen zu beteiligen.
 „Zeit für Frieden! Jetzt!“ lautet unser Motto. Während wir uns bisher weitgehend am Leitwort der Ökumenischen FriedensDekade, die ebenfalls im November stattfindet – dieses Jahr lautet es „sicher nicht-oder?“ - orientiert haben, wurde dieses Mal das Motto „Zeit für Frieden! Jetzt!“ gewählt.  Die aktuellen Herausforderungen sind vielfältig und drängend: Neben dem Krieg in der Ukraine sind es Kriege und Spannungen in anderen Ländern, die Klimakrise, die drohende Rivalität zwischen „dem Westen“ und aufstrebenden Ländern vor allem in Asien und Lateinamerika, aber auch Spannungen und Suche nach Gerechtigkeit bei uns und weltweit.
Die Liste lässt sich fortsetzen.
Auch wenn wir längst nicht für jedes Problem eine Lösung haben, dürfen und wollen wir nicht die Augen  verschließen und hoffentlich wenigstens kleine Schritte zu Frieden und Solidarität suchen.
 So laden wir alle Gruppierungen in München und Umgebung ein, sich im Rahmen der Friedenswochen mit einer Veranstaltung zu den vielfältigen  Problemen auseinanderzusetzen und uns dies für den Kalender der Friedenswochen mitzuteilen.
 Auch Aktivitäten, die kurz vor oder nach den Friedenswochen stattfinden, nehmen wir gern in unser Programm auf.
 Sie können uns Ihre Daten auch auf der Website www.muenchner-friedensbuendnis.de/Friedenswochen-Anmeldung oder formlos als Email schicken.


Nach dem Ukrainekrieg: welche Weltordnung, welche Werte und welche Sicherheit?

DO., 26.10. 2023 von 18 Uhr bis 20:00 Uhr, in der Rotunde der Katholischen Hochschule Mainz, Saarstraße3, 55122 Mainz


Internationaler Aktionstag | DI, 03. Oktober 2023

14 - 17 Uhr in München am Odeonsplatz

Frieden mit friedlichen Mitteln!

Sofortiger Waffenstillstand und Verhandlungen!

Dieser Forderung der weltweiten Friedensbewegung wurde am 10./11. Juni 2023 in Wien Ausdruck verliehen.

Über 300 Menschen aus über 32 Ländern kamen in Wien zusammen. Die TeilnehmerInnen haben versprochen, die Botschaft weiterzutragen, deshalb findet in München und in vielen weiteren Städten ein internationaler Aktionstag für den Frieden statt.

Dazu laden wir herzlich ein!

Russland und die Ukraine müssen ihre Kampfhandlungen einstellen! Der Krieg in der Ukraine trägt die große Gefahr in sich, zu einem III. Weltkrieg zu werden, und daran trägt Deutschland eine große Mitschuld. Nun zündelt es auch noch an der Ostgrenze der NATO und will 4.000 bundesdeutsche Soldaten auf Dauer in Litauen stationieren.

Besonnenheit und Deeskalation gehen anders!

Diesem aggressiven deutschen Verhalten liegt ein gigantisches Aufrüstungsprogramm zugrunde, das den von der Regierung formulierten Führungsanspruch in Europa militärisch untermauert...

Am "Tag der deutschen Einheit" sagen wir Friedensbewegte dieses Landes:

Stoppt den Wahnsinn, in den uns die Politik der Bundesregierung führt!

Wir rufen auf, überall im Land Friedensaktionen zu veranstalten,

auf die Straße zu gehen,

nicht weiter die Augen zu verschließen vor der zunehmenden Gefahr eines Atomkriegs.

Es ist Zeit für einen starken Widerstand gegen die unverantwortliche kriegstreibende Politik.


Diskussionsveranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten (Die Linke) Sevim Dagdelen über eine starke Friedensbewegung und sozialen Widerstand

Montag, 25.09.2023, 19 Uhr

„Bistro“ im Bezirksrathaus Köln-Mülheim, Wiener Platz 2a


Antikriegstag | 1. September 2023

Mit WeltfriedenstagTag des Friedens oder Antikriegstag werden Gedenktage bezeichnet, die auf den Weltfrieden Bezug nehmen. Die römisch-katholische Kirche feiert am 1. Januar den Weltfriedenstag. In Deutschland wird am 1. September der Antikriegstag begangen. Die Vereinten Nationen (UNO) rufen zum 21. September den Internationalen Tag des Friedens aus.

Am 1. September 1939 überfiel die deutsche Wehrmacht Polen und begann damit den Zweiten Weltkrieg. 1957 wurde in Deutschland zum ersten Mal am 1. September in Frankfurt vom DGB eine Großkundgebung unter dem Motto „Nie wieder Krieg“ veranstaltet. Das war der Beginn des Antikriegstags, der allerdings erst durch die DGB-Jugend zum regelmäßig begangenen Antikriegstag wurde:

Die „Antimilitaristische Aktion 1957“ war ein Zusammenschluss von der sozialistischen Jugend Die Falken, der Naturfreundejugend, der Jugend des Rad- und Kraftfahrerbund Solidarität und der Gruppe der Wehrdienstgegner (heute DFG-VK). Nach Einführung der Wehrpflicht im Juli 1956 und den ersten Rekrutierungen von Soldaten im April 1957 hatten sich diese vier Jugendorganisationen verbündet,

um vereint gegen die Wehrpflicht und die militaristischen Bestrebungen in der Bundesrepublik zu kämpfen.

"Der 7. Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes beschließt auf Antrag der IG Metall,

"alles Erdenkliche zu unternehmen, damit des 1. September in würdiger Form als eines Tages des Bekenntnisses für den Frieden und gegen den Krieg gedacht wird"...

Der Antrag der IG Metall wird nachdrücklich von der Gewerkschaft ÖTV unterstützt. Ohne weitere Diskussion stimmen die Delegierten bei einer Gegenstimme und vier Enthaltungen dem Antrag zu."

Von Käthe Kollwitz -https://www.dhm.de/fileadmin/medien/lemo/images/p62-23.jpg, Bild-PD-alt, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=9140545

In ganz Deutschland wird es Demos, Kundgebungen und diverse Veranstaltungen am diesjährigen Antikriegstag geben.

Die Welt braucht Frieden! 

Hier findet Ihr Termine zum Antikriegstag, Freitag, 01.09.2023

Bitte beteiligt Euch, steht auf gegen diesen ausufernden Militarismus und gegen Krieg! Für den Weltfrieden!


Global Women for Peace - United Against NATO

Im März kamen viele Frauen aus der ganzen Welt online zusammen, um einen Aktionsplan vorzustellen: um die Mobilisierung der Frauen zu diesem wichtigen Thema sicherzustellen. Wir nennen uns „Global Women for Peace United Against NATO und haben eine Friedenserklärung verfasst , in der wir unsere Botschaft von Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität und gemeinsamer Sicherheit darlegen.

Im Rahmen der internationalen Proteste organisieren wir ein Veranstaltungsprogramm in Brüssel , dem Sitz des NATO-Hauptquartiers. Dies wird vom 6. bis 9. Juli stattfinden. Es wird Treffen, Debatten, Seminare und Straßenaktionen geben – und vieles davon wird sowohl online als auch persönlich verfügbar sein.

Bitte schließt Euch uns an, so gut Ihr könnt – und helft uns, die Beteiligung auszuweiten, insbesondere von denen, die in NATO-Staaten oder in NATO-„Partnerländern“ leben.

Die Erklärung sowie die Namen und Zugehörigkeiten der Erstunterzeichner findet ihr auf dieser Seite.

Die Erklärung und die Liste der Unterzeichner werden zusammen mit der EU-Kommission und Mitgliedern des Europäischen Parlaments an das NATO-Hauptquartier, die NATO-Mitglieder und -Partner sowie deren Parlamente gesendet. Wir werden dafür sorgen, dass unsere Stimmen gehört werden – unsere Stimmen für Frieden und Gerechtigkeit.

Bei Fragen könnt Ihr Euch gerne an uns wenden!

Finnland: Ulla Klotzer: ullaklotzer@yahoo.com, Lea Launokari: lea.launokari@nettilinja.fi

WILPF USA: George Friday: geo4realdem@gmail.com, Nancy Price: nancytprice39@gmail.com 

...oder einfach über mein Kontaktformular

"For the future of our children!"

"To protect our planet!"

"If you wish to live in peace: unite!"

Yael Deckelbaum - Women Of The World Unite, 08.03.2022

Was wollen wir?

Wir werden uns in Brüssel, dem Sitz des NATO-Hauptquartiers, treffen, um zu sagen:

- NEIN zur globalen NATO, Nein zu zunehmend militarisierten Blöcken, Nein zum Krieg als Mittel zur Beilegung internationaler Streitigkeiten.

- Nein zur Militarisierung der wissenschaftlichen Forschung. Die junge Generation hat das Recht auf eine säkulare und demokratische Bildung, die von den Werten des friedlichen Zusammenlebens zwischen Völkern und Staaten inspiriert ist.

- Nein zur Beteiligung von Frauen an den Kriegsplänen des Patriarchats. Nein zu einem „Gender-Ansatz“ in der NATO. Frauen in Spitzenpositionen in einer kriegstreibenden Militärorganisation zu besetzen, wird nicht dazu beitragen, die Prinzipien der Gleichheit, Gerechtigkeit und des Friedens zu fördern, die den Freiheitskämpfen der Frauen zugrunde liegen.

Stattdessen sagen wir „Ja“ zur Respektierung der authentischen Absichten der UN-Resolution 1325 zur Beteiligung von Frauen an Friedensverhandlungen und -prozessen.


Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg

Friedenspolitische Gewerkschafterkonferenz

Die IG Metall Hanau-Fulda und die Rosa-Luxemburg-Stiftung laden zu einer gemeinsamen Konferenz ein.

VERANSTALTUNGSORT: Gewerkschaftshaus Hanau, Am Freiheitsplatz 6, 63450 Hanau

ZEIT: 23.06.2023, 13:00 - 24.06.2023, 16:00 Uhr

Die Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen: https://www.live.frieden-gewinnen-nicht-den-krieg.de/ (derzeit geblockt)

Programm:

"...Der Ukrainekrieg hat auch Auswirkungen auf die Beschäftigten in Deutschland, denn außenpolitische Fragen verschränken sich mit sozial- und tarifpolitischen Fragen. Wir erleben aktuell eine Inflation wie seit 1951 nicht mehr, was zu steigenden Preisen und Lebenshaltungskosten führt. Schon jetzt muss sich die Hälfte der Bevölkerung finanziell stark einschränken. Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter haben also aus mehreren Gründen ein Interesse an einem schnellen Ende des Krieges in der Ukraine: Weil es zum einen darum geht, Verhandlungslösungen auf den Weg zu bringen, um das sinnlose Töten so schnell wie möglich zu beenden und eine drohende Eskalation zu vermeiden. Zum anderen haben die Tarifrunden in den letzten zwölf Monaten gezeigt, wie schwierig Tarifpolitik in Zeiten von Inflation und Energiekrise ist.

Kriege erschweren die gesellschaftliche Umverteilung von oben nach unten.

Jeder Euro, der in diesen Krieg gesteckt wird, der fehlt für eine armutsfeste Sozialpolitik, für gute Bildung und den sozial-ökologischen Umbau unserer Gesellschaft..."


Friedenswoche 2023 | Stopp Air Base Ramstein | 18.-25. Juni 2023

Friedenscamp in Steinwenden und weitere Aktionen für den Frieden

"Die Kampagne Stopp Air Base Ramstein organisiert nun schon seit 2015 die Proteste gegen Krieg und den Einsatz von Kampfdrohnen. Hierzu wird jedes Jahr ein Friedenscamp in Steinwenden, unweit von der Air Base Ramstein entfernt, organisiert und damit friedliebenden Menschen eine Oase bereitet, in der der Energietank wieder aufgefüllt werden kann. Es gibt hier die Möglichkeit, sich vom Alltag zu erholen, sich mit anderen Mitmenschen auszutauschen und eine schöne Zeit zu haben. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit sich zu engagieren. Es wurden viele Demonstrationen in unterschiedlichster Form vorbereitet und durchgeführt.

Auch im nächsten Sommer findet eine Friedenswoche vom 18.-25. Juni 2023 statt. Angesichts der hoch gefährlichen Lage, insbesondere mit dem Ukraine-Krieg, ist es notwendiger denn je, unser Gesicht für Frieden zu zeigen. Wir setzen uns hierbei gegen Waffenlieferungen und für Diplomatie ein.

Wer Frieden will, liefert keine Waffen, sondern sitzt am Verhandlungstisch!

Auch in diesem Zusammenhang bleibt es wichtig zu erwähnen, dass die Air Base Ramstein eine zentrale Rolle in diesem Krieg spielt, indem sie die wichtigste Schaltstelle und somit auch eines der ersten Ziele im potenziellen Krieg zwischen NATO und Russland darstellt. Auf der Airbase treffen sich regelmäßig die Verteidigungsministerinnen und Verteidigungsminister der NATO-Länder, um weitere Waffenlieferungen zu beschließen, hier ist eine wichtige Kommandozentrale der NATO und über die Airbase werden die Waffen der US-Amerikaner in die Ukraine geliefert."

Wir benötigen eure Hilfe! Aktion Friedensarbeiter!

Wir brauchen deine Unterstützung! Friedenswoche vom 18.-25. Juni 2023 | #13 Newsletter 2022 - Stopp Air Base Ramstein (stoppramstein.de)

Kampagne Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg!

„Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“

"Die meisten tödlichen Einsätze US-amerikanischer Kampfdrohnen, u.a. in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, werden über die Satellitenrelaisstation auf der US-Air-Base Ramstein durchgeführt."

"Die Komponenten des US-Raketenabwehrschildes sind in verschiedenen NATO-Staaten stationiert, eine seiner Befehlszentralen ist in das AIRCOM, das Hauptquartier aller NATO-Luftwaffen, auf der US-Air Base Ramstein integriert."

Kampagne Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg! - Stopp Air Base Ramstein


International Summit for Peace in Ukraine

"Es ist an der Zeit, dass die Waffen schweigen und die Diplomatie beginnt, den Konflikt zu lösen.

Wir müssen der Logik des Krieges die Logik des Friedens entgegensetzen."

 

Vienna, Austria 🇦🇹 – June 10th/11th 2023

📍 Location: ÖGB-Catamaran, Johann-Böhm-Platz 1 Wien 1020

Contact: International Peace Bureau, Marienstraße 19-20, 10117 Berlin, viennaconference@ipb-office.berlin

There will be also an opportunity to join the conference virtually. 

* * * Hier registrieren* * *


!! Vorankündigung für den 14. Mai 2023 um 11 Uhr MESZ !!

Drewermann Friedensappell | Selenskyj Karlspreis 2023


5. Konferenz Gewerkschaftliche Erneuerung

Gemeinsam in die Offensive | 12.-15. Mai 2023

Am Wochenende 12. bis 14. Mai 2023 veranstaltet die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit lokalen und regionalen Gewerkschaftsgliederungen und anderen gewerkschaftsnahen Akteuren gemeinsam die fünfte Konferenz «Gewerkschaftliche Erneuerung» an der Ruhr-Universität Bochum. Die Veranstaltung wird seitens der Universität sowohl von der Gemeinsamen Arbeitsstelle RUB/IGM als auch vom Institut für soziale Bewegungen begleitet.

VERANSTALTUNGSORT: Ruhr-Universität Bochum, Universitätsstraße 150, 44801 Bochum

ZEIT: 12.05.2023, 15:00 - 14.05.2023, 15:00 Uhr


Alle Infos zu den Ostermärschen 2023 | 06.-10. April 2023

Hier findet Ihr alle wichtigen Informationen und Termine.

"Dieses Jahr ist ein zentrales Thema der Ostermärsche der Ukraine-Krieg, der uns alle bewegt. Daher wollen wir uns insbesondere für ein Ende des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine einsetzen, auch wenn wir darüber die weltweiten Konflikte und Kriege auf der Welt nicht vergessen wollen. Bei vielen Ostermärschen wird daher lautstark eine Beendigung der Kampfhandlungen und Friedensverhandlungen gefordert werden. Wie in allen Kriegen sind die Zivilist*innen die größten Leidtragenden eines Krieges. Seit dem 24. Februar 2022 führte der Krieg bereits zu hunderttausenden Toten und Verletzten, sowie zu Millionen Geflüchteten. Der Schutz aller Menschen, die sich dem Krieg entziehen wollen, und die Aufarbeitung von Völkerrechtsverbrechen sind daher zentrale Forderungen.

Dass auch die traditionelle Forderung der Ostermärsche nach der Abschaffung von Atomwaffen dieses Jahr von großer Bedeutung ist, zeigt leider auch der Ukraine-Krieg. Diese Massenvernichtungswaffen sind offensichtlich nicht die Lösung des Problems, sondern sie sind im Gegenteil Teil des Problems. Solange diese Waffen existieren, kann deren Einsatz nie völlig ausgeschlossen werden. Nur ein rechtlich bindender Vertrag, wie der UN-Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) und die vollständige nukleare Abrüstung können das. (...)

Zuletzt wird es bei den Ostermärschen auch um die weltweite Aufrüstung gehen, die wir überall beobachten können. Dies lehnen viele Aktive der Ostermärsche ab und wollen sich der Aufrüstungsspirale aktiv entgegenstellen! Auch in Deutschland wurde als Reaktion auf den Ukraine-Krieg das 100-Milliarden Sondervermögen für die Bundeswehr beschlossen. Mit diesem Aufrüstungsprogramm hat Deutschland bald einen der größten Rüstungsetats der Welt. (...)"

Liste | Aufrufe der OM-Veranstalter 2023

Ostermarsch Frankfurt, 10. April 2023

Kriege beenden - den Frieden gewinnen | Darmstadt, Offenbach, Frankfurt am Main

Der Frieden muss wieder auf die Straße und in die Köpfe der Menschen gebracht werden.

Neben Frankfurt soll es wieder Unterstützung für weitere Aktionen zu Ostern in Hessen – Bruchköbel (Karfreitag), Mainz/Wiesbaden, Limburg, Erbach/Michelstadt, Gießen, Fulda und in Kassel (alle am Ostersamstag) und Marburg am Ostermontag – geben. Auch weitere regionale Initiativen sollen ermuntert werden, Friedens­aktionen zu Ostern zu organisieren.

Nach dem bisherigen Diskussionsstand sind für Frankfurt wieder am Ostermontag, 10. April 2023, Auftakte geplant in:

Darmstadt: 10.30 Uhr Luisenplatz: Treffpunkt für Fahrraddemo zum Ostermarsch in Frankfurt a.M.

Offenbach: 10:30 Uhr Auftaktveranstaltung Stadthof (siehe: Offenbacher Friedensinitiative)

Eschborn: Treffpunkt um 10:30 bei der BAFA für eine Fahrraddemonstration

Frankfurt- Rödelheim: Zwischenkundgebung um 12:00 beim Bockenheimer Depot

Frankfurt-Eckenheim: Gießener Str./Marbachweg (US-Generalkonsulat)

Frankfurt-Niederrad: Start um 11:00 Uhr am Bruchfeldplatz

Von diesen Auftakten soll zum Römerberg demonstriert werden, wo ab 13.00 Uhr die Antikriegskundgebung stattfinden wird.

frieden-und-zukunft.de

Ostermarsch Mainz-Wiesbaden, 08. April 2023

Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!

Auftaktkundgebung um 10:30 Uhr am Hauptbahnhof Mainz

ZUSAMMEN:HALT! Frieden und Klima für unser Überleben

Sternmarsch von 3 Punkten nach Heiden zur Nagasaki Glocke beim Dunant-Museum

Kölner Ostermarsch, 08. April 2023

Waffenstillstand statt Waffenlieferungen! – Aufrüstung stoppen! – Für Frieden und Klimaschutz! Das Töten stoppen, die Eskalationsgefahr bannen!

Demo Start in Köln: 8. April, 11 Uhr am Heumarkt. Anschließend gemeinsame Fahrt zum Ostermarsch in Düsseldorf

Ostermarsch Halle, 09. April 2023

Anti-Kriegs-Forum-Leipzig | Wir verurteilen jeden Krieg!

15 Uhr Friedensdialog Marktkirche | 16 Uhr Ostermarsch ab Roter Turm | 17 Uhr Lange Töne für den Frieden, Dom

Münchner Ostermarsch, 08. April 2023

Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!

Verhandeln statt schießen! Abrüsten statt Aufrüsten!

Das Münchner Friedensbündnis ruft auf zum Ostermarsch am Sa., 8. April 2023, ab 10 Uhr


Handwerker-Friedens-Kongress

Dessau-Roßlau, 02. April 2023, 11 Uhr


Manifest für Frieden & Kundgebung

am 25.02. am Brandenburger Tor

"Heute ist der 352. Kriegstag in der Ukraine. Über 200.000 Soldaten und 50.000 Zivilisten wurden bisher getötet. Frauen wurden vergewaltigt, Kinder verängstigt, ein ganzes Volk traumatisiert. Wenn die Kämpfe so weitergehen, ist die Ukraine bald ein entvölkertes, zerstörtes Land. Und auch viele Menschen in ganz Europa haben Angst vor einer Ausweitung des Krieges. Sie fürchten um ihre und die Zukunft ihrer Kinder. (...)

Verhandeln heißt nicht kapitulieren.

Verhandeln heißt, Kompromisse machen, auf beiden Seiten. Mit dem Ziel, weitere Hunderttausende Tote und Schlimmeres zu verhindern. Das meinen auch wir, meint auch die Hälfte der deutschen Bevölkerung.

Es ist Zeit, uns zuzuhören!

Wir Bürgerinnen und Bürger Deutschlands können nicht direkt auf Amerika und Russland oder auf unsere europäischen Nachbarn einwirken. Doch wir können und müssen unsere Regierung und den Kanzler in die Pflicht nehmen und ihn an seinen Schwur erinnern: „Schaden vom deutschen Volk wenden“.

Wir fordern den Bundeskanzler auf, die Eskalation der Waffenlieferungen zu stoppen. Jetzt!

Er sollte sich auf deutscher wie europäischer Ebene an die Spitze einer starken Allianz für einen Waffenstillstand und für Friedensverhandlungen setzen. Jetzt! Denn jeder verlorene Tag kostet bis zu 1.000 weitere Menschenleben – und bringt uns einem 3. Weltkrieg näher."

change.org, Alice Schwarzer, Sarah Wagenknecht, Manifest für Frieden

Hier Petition unterschreiben

Vor ca. 8 Std. (10.02.23) wurde die Petition veröffentlicht und es haben bereits weit über 35.000 Menschen unterschrieben!

Stand 12.07.23: über 839.000 Unterzeichner!

KUNDGEBUNG 25. Februar | "Aufstand für Frieden"

Alice Schwarzer, Sahra Wagenknecht und Brigadegeneral a.D. Erich Vad haben für den 25. Februar einen Protesttag ­initiiert: eine Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin.

Es muss etwas passieren! Jetzt.

Die bisher stumme Stimme der Hälfte der Bevölkerung in Deutschland, deren Unbehagen, ja Angst wächst, muss jetzt LAUT werden. Sonst sterben täglich noch mehr Menschen und schlittern wir in einen Weltkrieg.

Darum haben Alice Schwarzer, Sahra Wagenknecht nicht nur ein "Manifest für Frieden" verfasst, sondern auch mit Brigadegeneral a.D. Erich Vad für den 25. Februar einen Protesttag ­initiiert: eine Kundgebung am Brandenburger Tor, den "Aufstand für Frieden".

Alle, die es nach Berlin schaffen, sollten an diesem Samstag, den 25. Februar, ab 14 Uhr dabei sein:

bei der Kundgebung am Brandenburger Tor. werden u.a. Schwarzer, Wagenknecht und Vad sprechen.

Jeder Tag, den wir durch Verhandlungen für den Frieden gewinnen, rettet Menschenleben – und vielleicht sogar die Welt.

Für die Kundgebung fallen Kosten an (Bühne, Technik, Livestream). Nur dafür wird um Spenden gebeten. Spenden: Stichwort "Aufstand für Frieden" via GoFundMe

DIE 69 ERSTUNTERZEICHNERiNNEN

Dr. Franz Alt Journalist und Bigi Alt  Christian Baron Schriftsteller • Franziska Becker Cartoonistin • Dr. Thilo Bode Foodwatch-Gründer • Prof. Dr. Peter Brandt Historiker • Rainer Braun Internationales Friedensbüro (IPB) • Andrea Breth ­Regisseurin • Dr. Ulrich Brinkmann Soziologe • Prof. Dr. Christoph Butterwegge Armutsforscher • Dr. Angelika Claußen IPPNW Vize-Präsidentin Europa • Daniela Dahn Publizistin • Rudolf Dressler Ex-Staatssekretär (SPD) • Anna Dünnebier Autorin • Petra Erler Geschäftsführerin (SPD) • Valie Export Künstlerin • Bettina Flitner ­Fotografin und Autorin • Justus Frantz Dirigent und Pianist • Holger Friedrich Verleger ­Berliner ­Zeitung • Katharina Fritsch Künstlerin • Prof. Dr. Hajo Funke Politikwissenschaftler • Dr. Peter Gauweiler Rechtsanwalt  (CSU) • Jürgen Grässlin Dt. Friedensgesellschaft • ­Wolfgang Grupp Unternehmer • Prof. Dr. Ulrike Guérot Politikwissenschaftlerin • ­Gottfried ­Helnwein Künstler • Hannelore Hippe Schriftstellerin • Henry Hübchen Schauspieler • ­Wolfgang ­Hummel Jurist • Otto Jäckel Vorstand IALANA • Dr. Dirk Jörke Politikwissenschaftler • Dr. ­Margot Käßmann Theologin • Corinna Kirchhoff Schauspielerin • Uwe Kockisch Schauspieler • Prof. Dr. Matthias Kreck Mathematiker • Oskar Lafontaine Ex-Minister­präsident  • Detlef Malchow Kaufmann • Gisela Marx Journalistin • Prof. Dr. ­Rainer Mausfeld ­Psychologe • Roland May Regisseur • Maria Mesrian Theologin/Maria 2.0 • Reinhard Mey Musiker und Hella Mey  Prof. Dr. Klaus Moegling ­Scientists for Future • Michael Müller Vorsitzender NaturFreunde • Franz Nadler Connection e. V. • Dr. ­Christof ­Ostheimer ver.di-Vorsitzender Neumünster • Dr. Tanja Paulitz Soziologin • Romani Rose Vors. Zentralrat Deutscher Sinti und Roma • Eugen Ruge Schriftsteller • Helke Sander ­Filmemacherin • Michael von der Schulenburg ­UN-Diplomat a.D. • Hanna Schygulla Schauspielerin • Martin Sonneborn Journalist (Die Partei) • Jutta Speidel Schauspielerin • Dr. Hans-C. von Sponeck Beigeordneter ­UN-Generalsekretär a.D. • Prof. Dr. Wolfgang Streeck Soziologe und Politikwissenschaftler • Katharina Thalbach Schauspielerin • Dr. Jürgen Todenhöfer Politiker • Prof. Gerhard Trabert Sozial­mediziner • Bernhard ­Trautvetter Friedensratschlag • Dr. Erich Vad Brigade­general a.D. • Prof. Dr. Johannes Varwick Politikwissenschaftler • ­Günter Verheugen Ex-Vizepräsident EU-Kommission • Dr. Antje Vollmer Theologin (Die Grünen) • Prof. Dr. Peter Weibel Kunst- und ­Medientheoretiker • Nathalie Weidenfeld Schriftstellerin • ­Hans-Eckardt Wenzel ­Liedermacher • Dr. Theodor Ziegler Religionspädagoge


24. Februar 2023 | Bundesweiter Aktionstag

Bundesweit sind zahlreiche Aktionen zum 1. Jahrestag des Ukrainekrieges geplant. Am Besten ist es, sich vor Ort bei seinen Organisationen zu erkundigen und in die entsprechenden Terminkalender zu schauen. Ich werde allerdings hier auch einige aufführen:

🕊

"STOPPT DAS TÖTEN IN DER UKRAINE!"

Für einen Waffenstillstand und Verhandlungen!

Aufruf auf Englisch | Stop the killing in Ukraine – for a ceasefire and negotiations!

Aufruf auf Italienisch | Stop alla morte in Ucraina – per il cessate il fuoco e i negoziati!

Aufruf auf Ukrainisch | Зупиніть убивання в Україні – за перемир‘я i переговори!

stoppt-das-toeten.dfg-vk.de, Stand: 27. Januar 2023

Das Netzwerk Friedenskooperative unterstützt den Aufruf des Bündnisses "Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!"

IPPNW-Aufruf | 24.-26. Februar

Waffenstillstand und Friedensverhandlungen für die Ukraine – jetzt!

Aktionen zum Jahrestag des russischen Angriffskrieges

Wir Ärztinnen und Ärzte stehen für das Leben und wollen Leid verhindern. Wir stehen den Opfern dieses Krieges mit allen zivilen Mitteln bei und unterstützen diejenigen, die die Logik des Krieges ablehnen und sich für Gewaltlosigkeit entscheiden - wie beispielsweise Deserteure und Kriegsdienstverweigerer. (...)

Die Verantwortung für den Krieg trägt die russische Regierung. Die NATO-Staaten haben durch die Osterweiterung, die Aufkündigung von Abrüstungs- und Rüstungskontrollverträgen sowie eigene Verstöße gegen das Völkerrecht eine Mitverantwortung für die seit den 90er-Jahren zunehmenden Spannungen zwischen Russland und der NATO.

Die massive Aufrüstung auf allen Seiten muss ein Ende finden.

Waffenlieferungen können den Krieg nicht beenden. Wir brauchen jetzt einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen für ein Ende des Krieges. Er hat auf beiden Seiten bereits inakzeptabel viele Opfer gekostet. Daher müssen alle Mittel und Wege der Diplomatie eingesetzt werden, um die Kriegsparteien für einen gerechten Frieden an den Verhandlungstisch zu bringen.

Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg.

Die IPPNW ruft für das Wochenende vom 24. bis zum 26. Februar 2023 zu gewaltfreien und vielfältigen Protesten auf. Die Gewaltspirale muss durchbrochen werden: Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen, ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine.

Das Aufrüstungsprogramm der Bundesregierung lehnen wir ab.

Wir können den Kampf gegen die Klimakrise nur gewinnen, wenn wir international zusammenarbeiten statt global aufzurüsten.

Werdet aktiv für eine friedlichere Welt!

5. IPPNW-Peace Academy

Climate (vs.) Crisis. Klimagerechtigkeit und Frieden zusammen denken | 24. bis 26. Februar 2023 | Jugendherberge Wannsee, Badeweg 1, 14129 Berlin

"Im Zentrum des Seminars stehen persönliche, gesellschaftliche und weltpolitische Fragen. Was bedeutet die Arbeit für Frieden und Menschenrechte ein Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine? Wie hängen Klimakrise, Kriege und Aufrüstung zusammen? Wie kann ich selbst zum*zur Friedenstifter*in werden und wie schütze ich mich vor mentaler Überlastung?"

"Anmeldung bis 1. Februar 2023 bzw. bis wir voll sind. Die Peace Academy hat maximal 25 Plätze und ist in erster Linie für Studierende und junge Berufstätige konzipiert.

Die Veranstaltung zur Jährung des russischen Angriffs auf die Ukraine am Freitagabend ist öffentlich und soll zusätzlich gestreamt werden.

Für Rückfragen: meldet Euch gerne bei Laura unter wunder@ippnw.de"

ippnw.de

24. Februar 2023 | DISKUSSION/VORTRAG

Solidarität in Zeiten des Krieges

Linke Stimmen aus der Ukraine und Russland

VERANSTALTUNGSORT:

Rosa-Luxemburg-Stiftung
Saal
Straße der Pariser Kommune 8A
10243 Berlin

ZEIT:

24.02.2023, 19:00 - 21:30 Uhr

Die Diskussion wird gleichzeitig in Deutsch und Ukrainisch in einem Livestream ausgestrahlt. Der Link zur Veranstaltung wird später hier abrufbar sein.

rosalux.de, Fabian Wisotzky


Aufruf zu Protesten gegen die NATO-Sicherheitskonferenz in München | Anti-Siko-Demo

"Verhandeln statt Schießen – Abrüsten statt Aufrüsten"

Demonstration am Samstag, 18. Februar 2023, 13 Uhr, Stachus

Wir rufen auf zur Großdemonstration am Samstag, 18. Februar 2023 in München.
Wir treten kompromisslos gegen jede Anwendung militärischer Gewalt ein und fordern
Verhandeln statt Schießen – Abrüsten statt Aufrüsten.

21. Internationale Friedenskonferenz | 17.-19. Februar 2023

"Die Zivilgesellschaft und die vermeintliche Zeitenwende"

Online- und Präsenzveranstaltung

Freitag, 17.02.2023 von 19.00 – 22.00 Uhr
im Alter Rathaussaal München

Den Zugangslink werden Sie auf der Startseite unserer Homepage finden.

"Workshop Soziale Verteidigung"

Samstag, 18.02.2023 von 10.00 – 12.00 Uhr
Hochschule für Philosophie

"Anti-Siko-Demo und Menschenkette"

Samstag, 18.02.2023, ab 13 Uhr

Stachus

"Kriegsinteressen und -narrative - Afghanistan, Ukraine"

Online- und Präsenzveranstaltung

Samstag, 18.02.2023 von 19.00 – 21.30 Uhr
Hochschule für Philosophie

Den Zugangslink werden Sie auf der Startseite unserer Homepage finden.

"Punk-Rock-Lyrik Lesung"

Sonntag, 19. Februar 2023 von 11.00 - 13.00 Uhr
im Eine-Welt-Haus, München

"Friedensgebet der Religionen"

Sonntag, 19. Februar 2023 ab 18.00 Uhr

Nazarethkirche, Haus der Religionen

"Ausstellung DenkMalFrieden – DenkMalKrieg"

Freitag und Samstag

Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (#antisiko):


Symposium: 50 Jahre Grenzen des Wachstums – wie weiter?

Samstag, 18. Februar 2023 | Berliner Bertelsmann Repräsentanz

Programmflyer:

  • Datum: Samstag, 18. Februar 2023 | 11:00-18:30 Uhr

  • Ort: Berliner Bertelsmann Repräsentanz | Unter den Linden 1, 10117 Berlin

  • Teilnahmebeitrag für die gesamte Tagung: 25 Euro; Studierende: 10 Euro

  • Die Abendveranstaltung mit Prof. Julian Nida-Rümelin ist kostenfrei.

"Die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) steht für die Verantwortung der Wissenschaft und widmet sich neben den Fragen der Friedensforschung ganz besonders den Fragen zur nachhaltigen Entwicklung in unserer Gesellschaft.

2022 war das 50. Jubiläum der Veröffentlichung des ersten Berichts ‚Limits to Growth‘ an den Club of Rome sowie der 1. UN-Conference on the Human Environment. Wir sehen unsere Verantwortung darin, die Entwicklungen der letzten 50 Jahre kritisch zu analysieren und das heutige Wissen zu nutzen, Wege aufzuzeigen, wie die Klimaziele deutlich schneller zu erreichen sind. Auf einem eintägigen Symposium wollen wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Konzepte zu deren Umsetzung diskutieren und der Öffentlichkeit darstellen."


! Mahnwache vor der US-Botschaft in Berlin !

am Freitag, den 20. Januar um 18 Uhr

Friedensverhandlungen

statt

Waffenlieferungen!

 

Kurzfristig anberaumt, daher brauchen wir Unterstützung - jeder Teilnehmer zählt!

stoppramstein.de

Für den 20. Januar haben die USA erneut die sogenannte „Kontaktgruppe“ zur militärischen Unterstützung der Ukraine nach Deutschland auf die Air Base Ramstein eingeladen. (...) Deutschland wird durch dieses Treffen und erneute Waffenlieferungen immer tiefer in den Ukraine-Krieg gezogen. Auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages sagt, dass spätestens mit der Ausbildung der ukrainischen Soldaten auf (deutschen und US-amerikanischen) Militärbasen in Deutschland der „gesicherte Bereich der Nichtkriegsführung verlassen“ wird.

Kriegsdrehscheibe Air Base Ramstein

Die Air Base Ramstein nimmt eine logistische Schlüsselfunktion in diesem Krieg ein. Die größte Militärbasis außerhalb der USA ist das Drehkreuz für Waffen, Material und weitere Unterstützung der Ukraine durch die USA. Die Air Base Ramstein beinhaltet die Kommandozentrale für die in Osteuropa stationierte und gegen Russland gerichtete „Raketenabwehr“, was Ramstein zur Zielscheibe eines russischen Präventiv- oder Gegenschlages macht. In Ramstein ist außerdem das NATO Allied Air Command angesiedelt, das derzeit Luftoperationen nahe den Grenzen zu Russland, Belarus und der Ukraine durchführt.

Mit ihrer Frontstellung gegen Russland ist die Air Base Ramstein eine Zielscheibe in diesem Konflikt

Darum fordern wir von den Regierungen Deutschlands und der USA:

Kein Kriegsrat auf der Air Base Ramstein!

Nein zu weiteren Waffenlieferungen!

Stattdessen Hinwirkung auf einen Waffenstillstand und Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine!

Wir rufen auf zu einer Mahnwache vor der US-amerikanischen Botschaft.

Kommt alle und setzt ein Zeichen für Frieden und Diplomatie!


Geht Klimawende noch demokratisch?

Einblicke & Ausblicke deutsch-französischer Klimabürgerräte

Online: 19.01.2023, 17:00-18:30 Uhr

Gemeinsam mit dem Think Tank Décider ensemble möchten wir von Mehr Demokratie e.V. an den Aktionen im Rahmen des Deutsch-Französischen Tages 2023 mitwirken. In beiden Ländern fand bereits jeweils ein nationaler Klimabürgerrat statt. Von diesem Startpunkt untersuchen wir Unterschiede, um voneinander und miteinander zu lernen. Konkret möchten wir eine Online-Veranstaltung durchführen und mit unseren Podiumsgästen die Bürgerräte miteinander vergleichen. Seien Sie dabei.

u.a. mit Loic Blondiaux (Sorbonne) und Roman Huber (Mehr Demokratie e.V.)


XXVIII. Internationale ­Rosa-Luxemburg-Konferenz am 14. Januar 2023 in Berlin

Am Samstag, den 14. Januar 2023, findet die nächste Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin statt. Vor Ort werden sich an die 3.000 Menschen versammeln, an deutlich mehr als 20.000 Endgeräten werden entsprechend viele Zuschauer der Konferenz folgen. Durch entsprechende Werbemaßnahmen sollen darüber hinaus Hunderttausende von der Konferenz und ihrer zentralen Forderung Kenntnis erlangen:

»Den dritten Weltkrieg stoppen. Jetzt!«

XXVIII. Internationale Rosa Luxemburg Konferenz
14. Januar 2023, Einlass ab 9.30 Uhr, Tagungshotel Mercure MOA, Berlin-Moabit, Stephanstraße 41, 10559 Berlin

"Seit 1996 findet jeweils am zweiten Samstag im Januar die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin statt. Initiiert wurde sie von der überregionalen marxistischen parteiunabhängigen Tageszeitung junge Welt. Schwerpunkt der Veranstaltung sind Vorträge und Diskussionen zu Erfahrungen, Analysen und Aktivitäten linker Bewegungen und Parteien weltweit sowie der Austausch zu Entwicklungen und politischen Kämpfen in Deutschland.

Auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz treffen sich regelmäßig bis zu 3000 Menschen unterschiedlicher Herkunft und jeden Alters, um über die Aktualität des Werkes von Rosa Luxemburg, über linke Theorie und Politik, Geschichte und Gegenwart anti-imperialistischer Bewegungen und Perspektiven gesellschaftlicher Veränderungen zu diskutieren." jw

jungewelt.de, rlk, Über die Konferenz, 29.20.2022

jungewelt.de, rlk, Aktuell, Tickets, 02.12.2022

"Nicht nur die junge Welt befürchtet, dass ein dritter Weltkrieg bevorsteht oder wir uns sogar schon in dessen ukrainischer Phase befinden: Wissenschaftler aus aller Welt, aber auch US-Militärs und -Politiker machen ganz offen darauf aufmerksam – was man allerdings kaum in den Medien zitiert findet." jw


Bundesweiter Friedensratschlag in Kassel am 10. und 11. Dezember 2022

"Unterwegs zu einer neuen Weltordnung
– Weltkrieg oder sozialökologische Wende zum Frieden

Der bundesweite Friedensratschlag 2022 findet nach zweijähriger Unterbrechung wieder als Präsenzveranstaltung in Kassel statt. Dieser erfolgt in einer Zeit

  • wo der Ukraine-Krieg zum offenen Stellvertreterkrieg zwischen der Nato und Russland eskaliert und zugleich diplomatische Verhandlungskanäle und Friedenspläne blockiert werden;
  • wo eine sich entwickelnde neue Weltordnung einher geht mit einer parallelen Menschheitsbedrohung durch atomare Selbstvernichtung und Verhinderung der notwendigen sozialökologischen Wende zum Frieden;
  • wo die Folgen des EU-Wirtschaftskrieges in Deutschland zu massiven sozialen Protesten führen;
  • wo eine offene Debatte über die genannten Themen massiv eingeschränkt wird und auch innerhalb der Friedensbewegung großer Diskussionsbedarf besteht."

"Für eine Massenbewegung von Jugendlichen und Studierenden gegen den Krieg in der Ukraine!" | IYSSE

Online-Veranstaltung mit Live-Streaming unter wsws.org/live | Samstag, 10.12.2022, 19:00 Uhr

"Am Samstag, den 10. Dezember, veranstalten die International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) ein internationales Online-Treffen gegen den Krieg in der Ukraine.

Die IYSSE - die Studenten- und Jugendbewegung der Sozialistischen Gleichheitsparteien, der Sektionen des Internationalen Komitees der Vierten Internationale - ruft zum Aufbau einer weltweiten Massenbewegung junger Menschen gegen den Krieg auf. (...)

Ziel der IYSSE ist es, eine Bewegung in Gang zu setzen, die junge Menschen in einem gemeinsamen Kampf gegen den Krieg vereint, der sich auf die Arbeiterklasse orientiert und auf einem sozialistischen Programm basiert. Wir sagen den Studierenden und der Jugend in der ganzen Welt: Wenn wir eine Zukunft haben wollen, müssen wir für sie kämpfen!"

wsws.org, special, [Stand 25.11.2022]

Kompletter Aufruf: wsws.org, articles, 05.11.2022 | iysse.de


#ObjectWarCampaign | zentrale Aktion am Do., 8. Dezember, 11 Uhr, vor der Europäischen Kommission in Berlin

U+S Brandenburger Tor

Die Unterschriftensammlung wird bis Mitte März 2023 fortgesetzt, um die Kampagne noch ausdehnen zu können. Die geplante Aktion zum Tag der Menschenrechte im Dezember wird nun an verschiedenen Orten stattfinden, um dezentral zu fordern, dass Deserteure und Kriegsver-weigerer Schutz und Asyl brauchen.

Internationale Unterstützung von Kriegsdienstverweigerern und Deserteuren

Do., 8. Dezember 11 h in Berlin: Aktionstag Deserteure und Kriegsdienstverweigerer brauchen Schutz und Asyl, vor der Europäischen Kommission, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

Friedens- und Menschenrechtsorganisationen rufen aus Anlass des Internationalen Tages der Menschenrechte (10. Dezember) zu einem Aktionstag vor dem Europäischen Haus in Berlin auf. Sie fordern Schutz und Asyl für Deserteure und Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine.

„Hunderttausende haben sich den Kämpfen in der Ukraine entzogen“, so heute Rudi Friedrich vom Kriegsdienstverweigerungs-Netzwerk Connection e.V., „auf der Seite Russlands und Belarus wollen sie sich nicht an einem Angriffskrieg beteiligen. Auf der Seite der Ukraine entziehen sie sich dem Zwang zum Kriegsdienst.“

Zur Aktion haben die Organisator*innen Verweigerer und Antikriegsaktivist*innen aus allen drei Ländern eingeladen.

 

Die weiteren Aktionen und Veranstaltungen werden laufend angekündigt unter:

de.connection-ev.org/veranstaltungen

Mi., 30. November 2022, 19 h in Berlin: Widerstand gegen den Krieg - Solidarität mit den Gefangenen für den Frieden! Mit Wolfram Beyer (IDK Berlin), Franz Nadler (Connection e.V.) und Gernot Lennert (DFG-VK), Haus der Demokratie, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Mo., 5. Dezember, 19 h in Herford: „Sand im Getriebe“ – Der Widerstand gegen die Rekrutierung für den Ukraine-Krieg, mit Franz Nadler, Connection e.V., Volkshochschule Herford, Münsterkirchplatz 1, Raum 301, 32052 Herford

Di., 6. Dezember, 11 h, Online Seminar - den Krieg verweigern: Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland, Belarus und der Ukraine

Online-Informationsgespräch für Journalist*innen und die interessierte Öffentlichkeit

https://us06web.zoom.us/j/3844801812Meeting-ID: 384 480 1812

Friedensbüro Salzburg und Plattform für Menschenrechte Salzburg

Mi., 7. Dezember, 18 h in Kaiserslautern: „Sand im Getriebe“ – Der Widerstand gegen die Rekrutierung für den Ukraine-Krieg, mit Franz Nadler, Connection e.V., "Alte Eintracht", Unionsstr. 2, 67657 Kaiserslautern

Fr., 9. Dezember, 19 Uhr in Mainz: Postkartenaktion Zum Tag der Gefangenen für den Frieden

HerrBerts Kulturscheune, Untergasse 10, 55270 Zornheim bei Mainz

Zum 1. Dezember, dem Internationalen Tag der Gefangenen für den Frieden, bittet die War Resisters’ International (WRI, Internationale der KriegsdienstgegnerInnen) alljährlich seit 1956 um Solidarität mit Menschen, die weltweit wegen ihrer Kriegsdienstverweigerung oder ihres Engagements für Frieden inhaftiert sind. Ihre Namen und Gefängnisadressen werden in der Liste der Gefangenen für den Frieden veröffentlicht.


2022: Tag der Gefangenen für den Frieden

"An diesem Donnerstag, dem 1. Dezember, ist der Prisoners for Peace Day, ein Tag, um Solidarität mit den Aktivisten zu zeigen, die wegen ihrer Friedensarbeit inhaftiert wurden, und den Kriegsdienstverweigerern, die wegen ihrer Weigerung, zu den Waffen zu greifen, inhaftiert wurden. In diesem Jahr möchten wir die Situation vieler Menschen in Russland und der Ukraine hervorheben, die wegen ihres Widerstands gegen den aktuellen Krieg in der Ukraine inhaftiert sind oder mit einer Inhaftierung rechnen müssen."

Einige Aktionsideen – was können Sie tun?

"Uns wurde wiederholt von Menschen mitgeteilt, denen im Gefängnis Solidaritätsbekundungen übermittelt wurden, sei es durch Briefe oder Solidaritätsaktionen, dass die moralische Unterstützung von Gleichgesinnten von unschätzbarem Wert war.

Ihre Solidarität ist entscheidend, um die inhaftierten Verweigerer und Friedensaktivisten daran zu erinnern, dass sie nicht allein sind und dass wir uns der Bedeutung ihres Widerstands bewusst sind.

An diesem Tage:

- schließen Sie sich vielen anderen aus der ganzen Welt an und schreiben Sie an die Inhaftierten für ihre Friedensarbeit und Kriegsdienstverweigerung,

- ermutigen Sie Ihre Freunde, Friedensgruppen, Studenten, Glaubens- oder Gemeindegruppen, eine Sitzung zum Kartenschreiben zu organisieren (online oder physisch),

- helfen Sie uns, das Wort in den sozialen Medien zu verbreiten. Verwenden Sie den Hashtag  #PfPday2022 und posten Sie Ihre Solidaritätsbotschaften mit Gefangenen für den Frieden in den sozialen Medien und laden Sie andere ein, den Inhaftierten zu schreiben. 

Wenn Sie Angaben zu anderen noch nicht aufgeführten Friedensgefangenen haben, schreiben Sie bitte an  info@wri-irg.org."

War Resisters` International

wri-irg.org, 2022: Prisoners for Peace Day


Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP)

Online-Reihe Ukraine: „Krieg ohne Ende? Politische Optionen im Krieg gegen die Ukraine“

Diskutieren Sie mit: Prof. Dr. Johannes Varwick, Webinar am Mittwoch, 30.11.2022, 18:30

Wir diskutierten mit Prof. Dr. Johannes Varwick, Professor für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und ehem. Präsidenten der GSP e.V.

Link zur Online-Veranstaltung:

us02web.zoom.us/webinar/register/8316643505378/WN_zIx8ZMw4Qh2oB9pqv6N8og

gsp-sipo.de, Organisation, Landesbereich IV, Berthold Theus, Landesvorsitzender IV

"Wir sind
die am 5. Januar 1952 gegründete Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V., die älteste sicherheitspolitische Bildungsinstitution der Bundesrepublik Deutschland. Als unabhängiger, überparteilicher Verein mit rund 100 Sektionen, gefördert und unterstützt von nahezu 7.000 Mitgliedern, widmen wir uns mit unserer Öffentlichkeitsarbeit der Vermittlung sicherheitspolitischen Verständnisses in der Bevölkerung.

Wir vermitteln
in unserer Informationsarbeit mit glaubwürdigem Engagement, überzeugender Kompetenz und nachvollziehbarer Argumentation die tief greifenden Veränderungen des internationalen Sicherheitsumfeldes, benennen die neuen Risiken und Bedrohungen in einer sich zunehmend globalisierenden Welt, erhellen Zusammenhänge und Hintergründe. Wir berücksichtigen dabei den ganzheitlichen Ansatz einer vernetzten Sicherheitspolitik.

Wir kommunizieren
den im Grundgesetz verankerten Gedanken einer wehrhaften und streitbaren Demokratie als Voraussetzung für Frieden, Freiheit und Sicherheit. Wir arbeiten daran, Bürgern und Öffentlichkeit die Notwendigkeit und den Wert von Sicherheitsvorsorge zur Wahrung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung bewusst zu machen.

Wir fördern
die öffentliche sicherheitspolitische Debatte in Deutschland wider das Desinteresse in Fragen der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Wir setzen dabei auf den offenen, konstruktiven Dialog. Gedanken- und Meinungsvielfalt gehören zu unserem Selbstverständnis."


"Friedenslogik statt Kriegslogik – Handlungsoptionen hin zu einer sozial-ökologischen Transformation" | NatWiss | online via Zoom | 25/11/2022, 18:00 - 20:00 Uhr

"Nato-Osterweiterung, Aufrüstung der Ukraine durch Nato-Mitgliedsstaaten, Ignoranz gegenüber russischen und gemeinsamen europäischen Sicherheitsinteressen, Zerstörung der Rüstungskontrolle, vornehmlich durch die USA; Mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine (wie jeder Angriffskrieg völkerrechtswidrig) ist der vorläufige Höhepunkt einer kriegerischen Eskalationsspirale erreicht. Nun stehen wir vor der Drohkulisse eines Atomkrieges, die wiederholte Erwähnung der Möglichkeit des Einsatzes von Nuklearwaffen rückt die menschliche Zivilisation wie wir sie kennen an den Rand der Auslöschung. Die Doomsday Clock des Bulletins of Atomic Scientists steht 100 Sekunden vor Mitternacht."

Die NatWiss Online-Veranstaltung findet am 25.11.22 ab 18 Uhr online via Zoom statt. Für die Teilnahme muss man sich per Mail bei info@natwiss.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach der Registrierung erhaltet Ihr eine Bestätigung und einen Zugangslink für die Teilnahme.


Wir begrüßen Werner Rügemer in der Südpfalz

"Ausnahmsweise machen wir hiermit eine Veranstaltungs-Ankündigung: Am Freitag, den 18.11.2022, um 19 Uhr findet in Burrweiler bei Landau, im Ludwigsstift, Am Pfarrgarten 4, eine Vortrags-, Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Dr. Werner Rügemer statt."

Thema: Der Ukraine-Konflikt und die Folgen für Europa.

nachdenkseiten.de, 14.11.2022


IMI-Kongress 19./20. November 2022;  Zeitenwenden: Ukraine-Krieg & Aufrüstung

Ort: Hermann-Hepper-Halle, Westbahnhofstraße 23, 72072 Tübingen


Breites Bündnis ruft zu Aktionstag am 19. November 2022 auf:

„Stoppt das Töten in der Ukraine – Aufrüstung ist nicht die Lösung!“

"Wir sind ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen, stehen für Menschenrechte ein und sind solidarisch mit allen Menschen, die sich gegen Krieg einsetzen. Für Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen und antidemokratischen Spektrum ist auf unseren Aktionen kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen, die wissenschaftsfeindlich sind, die Journalist*innen angreifen, sowie Menschen und Gruppen, die Verschwörungsmythen anhängen und/oder Rassismus, Antisemitismus, Sexismus oder andere diskriminierende Botschaften verbreiten, eine Absage."


Webinar am Donnerstag, 10. November, 19:00 h 

Die Zukunft der Weltordnung: Ist nach dem Krieg vor dem Krieg?


An jedem 1. Sonntag im Monat gehen wir in die Colbitz-Letzlinger Heide.
Wir nehmen sie damit Stück für Stück symbolisch in Besitz und erfüllen sie mit friedlichem Leben.
Jubiläum: 350. Friedensweg am 06.11.2022


Zoom-Themenabend am Freitag, 4. November 2022, um 19 Uhr

Atomwaffen im Kontext des Ukraine-Krieges: »normal« und »einsetzbar«?

Es diskutieren mit:

Moderation: Regina Hagen, Sprecherin der Kampagne »Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt«