Die Augen von Anna
Deutsche Poeten über den Frieden
Vladimir Fadejew, Uwe Durak, 2024
Sämtliche Erzählungen
Franz Kafka, Anaconda, 2024
Unheimliche Geschichten
Edgar Allan Poe, Kat Menschik, 2018
Fahrenheit 451
Ray Bradbury, 13.08.2018
Das Vermächtnis der Spione
John le Carré, 2017
Die satanischen Verse
Salman Rushdi, 11.09.2017
Kurt Tucholsky
Drei heitere Erzählungen
Reader`s Digest, 2016
Der Sympathisant
Viet Thanh Nguyen, 02.04.2015
Der Marsianer
Andy Weir, 2011
Der Anschlag
Stephen King, 08.11.2011
1Q84
Haruki Murakami, 21.09.2009
Alles, was wir geben mussten
Kazuo Ishiguro, 05.04.2005
Die Tribute von Panem
Suzanne Collins, bisher 5-teilig 2008-2025
Harry Potter und der Stein der Weisen
Joanne K. Rowling, 1997
Der lange Weg zur Freiheit
Nelson Mandela, 30.11.1994
„Das Friedensministerium befasst sich mit Krieg, das Wahrheitsministerium mit Lügen, das Ministerium für Liebe mit Folterung und das Ministerium für Überfluss mit Einschränkungen.“
"Alles verschwamm im Nebel. Die Vergangenheit wurde getilgt, die Tilgung wurde vergessen, die Lüge wurde Wahrheit."
"Die schlimmste aller Ketzereien war gesunder Menschenverstand."
"Doppeldenk bedeutet die Fähigkeit, gleichzeitig zwei einander widersprechende Überzeugungen zu hegen und beide gelten zu lassen. … Bewusste Lügen zu erzählen, an die man ehrlich glaubt."
"Soll die Gleichheit der Menschen für immer verhindert werden – sollen die Oberen, wie wir sie genannt haben, ihre Stellung dauerhaft behaupten -, dann muss der vorherrschende Geisteszustand kontrollierter Wahnsinn sein."
»Das Wohl anderer interessiert uns nicht; uns interessiert einzig die Macht. Weder Reichtum und Luxus noch langes Leben und Glück: nur Macht, reine Macht.«
Einer flog über das Kuckucksnest
Ken Kesey, 01.12.1982
Der Name der Rose
Umberto Eco, 1980
Die unendliche Geschichte
Michael Ende, 1979
Der Steppenwolf
Hermann Hesse, 02.05.1974
Gullivers Reisen
Jonathan Swift, 01.04.1974
Der Pate
Mario Puzo, 10.03.1969
Leben des Galilei
Berthold Brecht, 09.05.1963
Wer die Nachtigall stört
Harper Lee, 1960
Die Blechtrommel
Günter Grass, 1959
Der Besuch der alten Dame
Friedrich Dürrenmatt, 1956
Der alte Mann und das Meer
Ernest Hemingway, 01.09.1952
Der König von Narnia
C. S. Lewis, 1950
Tagebuch
Anne Frank, 25.06.1947
Der kleine Prinz
Antoine de Saint-Exupéry, April 1943
Der Fremde
Albert Camus, 19.05.1942
Schachnovelle
Stefan Zweig, 1942
Und dann gab`s keines mehr
Agatha Christie, 1939
Der Ekel
Jean-Paul Sartre, 1938
Der Hobbit
J. R. R. Tolkien, 1937
Von Woodland987 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=36880755
„Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert.“
„Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.“
„Sie lernen die Wahrheit kennen und die Wahrheit wird Sie verrückt machen.“
„Die größten Triumphe der Propaganda wurden nicht durch Handeln, sondern durch Unterlassung erreicht. Groß ist die Wahrheit, größer aber, vom praktischen Gesichtspunkt, ist das Verschweigen von Wahrheit.“
„Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.“
„Kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen selbst aus, die sie zu machen wünschen.“
„Den Fortschritt verdanken die Menschen den Unzufriedenen.“
„Alles was passiert, bedeutet etwas; nichts, was du tust, ist jemals bedeutungslos.“
„Macht ist immer korrumpierend, und keinem Menschen und keiner Gruppe darf man zu viel davon und auf lange Zeit anvertrauen.“
Mord im Orientexpress
Agatha Christie, 1934
Im Westen nichts Neues
Erich Maria Remarque, 1928
Dir Dreigroschenoper
Berthold Brecht, 31.08.1928
Der Prozess
Franz Kafka, 26.04.1925
Der Große Gatsby
F. Scott Fitzgerald, 10.04.1925
Die Verwandlung
Franz Kafka, 1915
Der Kirschgarten
Anton Tschechow, 17.01.1904
Buddenbrooks
Thomas Mann, 1901
Ulysses
James Joyce, 1922
Das Gewicht einer Schneeflocke
„Sag mir, wie viel eine Schneeflocke wiegt“, fragte eine Tannenmeise eine Wildtaube.
„Nicht mehr als nichts“ war die Antwort.
„Dann muss ich dir eine wunderbare Geschichte erzählen“, sagte die Tannenmeise.
„Ich saß auf einem Tannenast, nahe am Baumstamm, als es zu schneien anfing – nicht sehr stark, kein Schneesturm, nein, wie in einem Traum, lautlos und sanft. Da ich nichts Besseres zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die sich auf den Zweigen und Nadeln meines Astes niederließen. Es waren genau 3.741.952.
Als die 3.741.953te auf den Ast fiel – also nicht mehr als nichts, wie du sagst - brach der Ast ab.“
Nachdem die Tannenmeise das gesagt hatte, flog sie weg.
Die Taube, die ja seit Noahs Zeiten über diese Dinge Bescheid weiß, dachte eine Weile über die Geschichte nach und sagte schließlich zu sich selbst: „Vielleicht fehlt nur noch die Stimme eines einzigen Menschen, damit Frieden in die Welt kommt.“
Kurt Kauer, aus New Fables, Thus spoke the Marabou, Seelsorgeraum Am See | Blog 11.12.2022
„Fernsehen bildet.
Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.“
Groucho Marx